Mediendesignstudenten entwickeln KölnTurm-Film

Koelnturm Medientresen

 

Hunderte Menschen gehen täglich im KölnTurm, Kölns höchstem Bürogebäude, ein und aus. Sie alle betreten das Gebäude durch das Foyer, in dessen Mittelpunkt ein hochmoderner Medientresen den Empfangsbereich bildet. Für diesen entwickelten Mediendesignstudenten der Rheinischen Fachhochschule den Film „Köln.Turm.Stadt“.

Zwölf Großbildschirme formen den Medientresen im KölnTurm. Einzeln oder zusammengeschaltet können sie mit Filmen, Bildern, Grafiken oder auch Text-Botschaften bespielt werden. In den vergangenen Monaten hatten Studenten des Studiengangs Mediendesign der Rheinischen Fachhochschule (RFH) Gelegenheit, den Medientresen für ihre Ideen zu nutzen. Denn im Zuge ihres Corporate Social Responsibility-Engagements und des damit verbundenen Einsatzes für Bildung, Wissenschaft und Nachwuchsförderung finanzierte Dream Global REIT, Eigentümer des KölnTurms, einen praktischen Semesterkurs und gab den Studenten die Möglichkeit, sich mit dem KölnTurm, seinen An- und Aussichten und seiner Wirkung auf die Stadt zu befassen.

Unterschiedlichste Konzepte wurden angedacht, präsentiert und diskutiert. Herausragendes Ergebnis war dann der Film „Köln.Turm.Stadt“. Darin werden  KölnTurm und die Stadt aus völlig neuen Perspektiven gezeigt. Am Computer erzeugte wechselseitige Spiegelungen des KölnTurms mit anderen bekannten Kölner Gebäuden – Dom, Colonius, Kranhäuser, Hohenzollernbrücke oder auch Lanxess-Arena - lassen den KölnTurm per Zeitraffer einen Tag die Stadt durchwandern. So wird eine Immobilie mobil und zum anderen kommt der KölnTurm zur Stadt. In der Realität ist es genau andersherum: In der Fassade des höchsten Bürogebäudes lässt sich Köln in Bildern ablesen, die Stadt kommt hier also gewissermaßen zum KölnTurm.

Rund 500 Stunden investierten die Mediendesigner in ihr aufwendiges 3D-Projekt. Alleine die Rechnerzeit machte durch die langen Rendering-Zeiten rund 300 Stunden aus Eine Arbeit, die sich gelohnt hat. Davon können sich auch die Mieter und Besucher des KölnTurms überzeugen, denn immer mal wieder wird die rund dreiminütige Filmsequenz auf dem Medientresen abgespielt.

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